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By Ulrich Blum

Das Buch gibt einen Überblick über die moderne Industrieökonomik, ausgehend von den grundlegenden Modellen der Mikroökonomik und der alten Industrieökonomik. Es verdeutlicht die Anwendbarkeit zur Erklärung aktueller Fragen der Industrie- und Wirtschaftspolitik und stellt die Themen in historische und philosophische Kontexte. Die anwendungsorientierte Darstellung mit zahlreichen Beispielen, Übungsaufgaben und Lösungen stellt besonders den Bezug zwischen Theorie, Empirie und Wirtschaftspolitik bzw. strategischem administration her und beschreibt die Industrieökonomik anhand der Wettbewerbsinstrumente.

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2 Betrachtung des Gesamtmarktes Zwar betrachtet jeder der einzelnen Produzenten bei der Wahl seiner Angebotsmenge den Preis des Gutes als Datum, tatsächlich ist der Güterpreis jedoch eine Variable, deren Ausmaß durch das aggregierte Güterangebot aller Unternehmen und die aggregierte Güternachfrage der Konsumenten bestimmt wird. Führt der vorherrschende Marktpreis (wie in Abb. 2 dargestellt) zu positiven Gewinnen, werden neue Anbieter auf dem Markt auftreten. Damit auch deren zusätzliches Güterangebot verkauft werden kann, muß der Preis des Gutes sinken.

Außerdem sei die Nachfragefunktion für das vom betrachteten Monopolisten angebotene Gut die lineare Funktion x(q ) a b˜q , a ! 0 , b ! 5 auf Seite 38). Die Grenzkosten der Produktion ergeben sich aus obiger Kostenfunktion und 52 3. Die Basismodelle der Industrieökonomik sind GK ( x) 2 ˜ e ˜ x . 64), Substituieren von x durch a  b ˜ q und Umstellen nach q liefert: q a § 1 2˜b ˜e · ˜¨ ¸ b © 2  2˜b˜e ¹ qM . 60) durch bzw. 1 b . 68) in die Nachfragefunktion ergibt die Monopolmenge: x a 2 ˜ (1  b ˜ e) xM .

Markt und Wettbewerb x Die umfassende Kostenführerschaft, x die Differenzierung, x die Konzentration auf Schwerpunkte. Strategisches Zielobjekt Strategischer Vorteil Abb. 3: Branchenweit Beschränkung auf ein Segment Singularität aus Sicht des Käufers Kostenvorsprung Differenzierung Umfassende Kostenführerschaft Konzentration auf Schwerpunkte (Fokussierung) Die drei Strategiegruppen nach PORTER (1999, S. 75) Zunächst werden die fünf Wettbewerbskräfte, anschließend die drei Strategiegruppen erläutert.

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